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Witas Newsticker  

Saarjäger wollen weiter Haustiere töten

In ihrer Stellungnahme zur Novellierung des neuen saarländischen Jagdgesetzes bestehen die Jäger auch weiterhin auf den Abschuss von Haustieren....

Jagd


Warum Orang Utas aussterben

Insbesondere die EU-Parlamentarier sollten sich diesen Film ansehen

Orang Utas


Wieder mal einen Hund erschossen

Warum Leon seinen Hund vermisst
Ein Jäger hat den zweijährigen Vierbeiner aus Kilianstädten wegen mutmaßlicher Wilderei erschossen

Hund erschossen


Ehemaligenjagd Linslerhof

07-12-13 ab 8.00 Uhr Mahnwache Linslerhof zur Jagd

Link zur Nachricht


Saarjäger wollen weiter Haustiere töten

In ihrer Stellungnahme zur Novellierung des neuen saarländischen Jagdgesetzes bestehen die Jäger auch weiterhin auf den Abschuss von Haustieren....

Jagd


Warum Orang Utas aussterben

Insbesondere die EU-Parlamentarier sollten sich diesen Film ansehen

Orang Utas


Wieder mal einen Hund erschossen

Warum Leon seinen Hund vermisst
Ein Jäger hat den zweijährigen Vierbeiner aus Kilianstädten wegen mutmaßlicher Wilderei erschossen

Hund erschossen


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Jagd


Warum Orang Utas aussterben

Insbesondere die EU-Parlamentarier sollten sich diesen Film ansehen

Orang Utas


Wieder mal einen Hund erschossen

Warum Leon seinen Hund vermisst
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Hund erschossen


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Wieder mal einen Hund erschossen

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schutz der waschbären

schutz der waschbären
Ursula Laub  &  Horst Springborn




Jedes Jahr werden, vor allem in Hessen, Niedersachsen, Nord-Rhein-Westfalen und
Brandenburg, Hunderte von Waschbärenkindern zu Waisen, weil Menschen in Ihren
Häusern bzw. auf Ihren Grundstücken den Waschbärenmüttern die Kinder wegnehmen,
während die Mütter auf Nahrungssuche sind. Auch werden während der Setzzeiten
Waschbärenmütter eingefangen und getötet, obwohl dies laut Bundesjagdgestz § 22
Absatz 4 verboten ist, und das gilt auch für Privatgrundstücke. Auch Jäger, die ein
Elterntier während der Aufzucht der Jungen töten, handeln gesetzeswidrig und riskieren
Ihren Jagdschein. Waschbärenmütter dürfen in Hessen laut den Setzzeiten nicht einge-
fangen und getötet werden, solange die Jungtiere nicht selbständig in der Wildnis über-
leben können. In Niedersachsen ist eine Schonzeit für beiderlei Geschlechts vom
1. April bis 15. Juli, das auch für Privatgrundstücke gilt. Wenn man die vom Dachboden
geholten Waschbärenkinder in einer Kiste unter einen Baum stellt, und vor der Kälte
mit einer Decke schützt, kommen die Waschbärenmütter die kleinen abholen und zieht
mit Ihnen um, so vermeidet man 80% aller Waisenkinder. Ansonsten lassen Sie die
Waschbärenkinder an Ort und Stelle, decken Sie zu bis zur Abenddämmerung. Sollte
nach Sonnenuntergang noch immer nichts passiert sein, handelt es sich um Waisen-
kinder, die schließlich unserer Hilfe bedürfen. Ein Waschbär hat eine Säugezeit von
etwa 3 Monaten - Gewicht 2 - 2,5 kg und eine Größe von ca. 30 cm Länge ohne
Schwanz. Bis zu diesem Zeitpunkt braucht der Waschbär unsere Hilfe, sonst bestehen
keine Überlebungschancen. Natürliche Feinde der Waschbären sind Greifvögel, vor
allem bei Jungbären der Fuchs und Marder, und natürlich für alle Waschbären frei
laufende Hunde. Herr W. Lutz hat durch seine Magen-Darm und Kot-Untersuchungen
festgestellt, daß die Ernährung des Waschbären bei 33% Pflanzlichem, 40% wirbellose
Tiere und 27% Wirbeltiere, wobei Fisch und Amphibien die Hauptnahrung sind. Andere
Kleinsäuger wie z.B. Mäuse bleiben Gelegenheitsbeute. Der Waschbär ist laut Grund-
naturgesetz inzwischen eine einheimische Tierart, da Sie sich mehrerer Generationen
ohne Mithilfe des Menschen erhalten hat, und darf auch als Waschbären-Waisenkind
wieder ausgewildert werden, wenn diese Freiheit gut vorbereitet ist und der zuständige
Jagdpächter sein Einverständnis erteilt. Wie kann ich mein Grundstück sicher ?
Der beste Schutz gegen den ungebeteten Gast ist zunächst das Nahrungsangebot im
Garten und am Haus so gering wie möglich zu halten. Folgende Maßnahmen können in
diesem Zusammenhang empfohlen werden:
* Mülltonnen und Abfälle unzugänglich aufbewahren; wenn dies nicht möglich ist die
Behältnisse mit starken Spanngummis sichern und nach Möglichkeit mindestens einen
halben Meter von Zäunen, Mauern und Zweigen entfernt aufstellen.
*  gelbe Säcke erst am Abholtag früh herausstellen oder in verschließbaren Boxen aufbe-
wahren.
*  Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Brot und Obst nicht auf den Komposthaufen werfen; un-
problematisch sind Garten-und Gemüsereste sowie Kartoffelschalen.
*  keine Nahrungsreste in öffentlichen Papierkörben hinterlassen.
*  Futter für Haustiere nicht im Garten oder auf der Terasse über nacht belassen.
*  Fallobst sammeln und reifes Obst ernten.
*  Obstbäume mit einem mindestens 1 m hohen Blechring am Stamm gegen Hoch-
klettern schützen.
Besondere Sicherung des Hauses:
Waschbären haben gerne auf Dächern Ihr Tagesversteck. Dorthin gelangen Sie meist
über die Regenrinne oder angrenzende Bäume. Diese Überstiegmöglichkeit kann durch
Rückschnitt der Gehölze verhindert werden. Auf dem Dach selbst bieten dann verscho-
bene Ziegel oder Öffnungen, die die geschickten Tiere ggf. auch vergrößern, den Eingang
zum Dachboden oder in Zwischendecken. Auch der Schornstein kann als Tagesquartier
dienen. Der Aufstieg auf das Dach kann mit nachstehenden Tipps verhindert werden:
*  Blechabdeckungen, mit einer Breite von mindestens 1 m über den Fallrohren der Regen-
rinnen anbringen.
*  mögliche Schlupflöcher mit dauerhaften Baumaterial schließen.
*  Bäume und Sträucher, die an das Gebäude grenze, mindestens einen Meter vom
Gebäude weg einkürzen.
*  auf dem Schornstein ein Metallgitter anbringen.
*  Katzenklappen verschließen.
Fangen, töten, deportieren:
Es gibt viel zu viele Waschbären, um mit den zur Verfügung stehenden jagdlichen Mitteln
im städtischen Umfeld eine nachhaltige Bestandsreduzierung zu bewirken, denn Wasch-
bären können hohe Verlustraten durch vermehrte Fortpflanzung ausgleichen. Je mehr
Waschbären getötet werden, umso mehr Jungtiere kommen nach.

   

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