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Jetzt gehts loos
Umgestürzt und tot
Schuss löst sich und Peng
Jagdschein auf Zeit ??
76jähriger von Kollegen 73 getötet
Mit Wildschwein verwechselt: Jäger überlebt Bauchschuss
Irgendwann triffts halt mal
29.3.10: Tödlicher Jagdunfall
Tödlicher Jagdunfall - Schuss löst sich aus Gewehr
Havixbeck (dpa/lnw) - Er rutschte wahrscheinlich von der Holz- Leiter: Beim Abstieg von einem Hochsitz ist ein 61-jähriger Jäger so unglücklich gestürzt, dass sich ein Schuss aus seinem Gewehr löste und ihn in den Kopf traf. Der Mann wurde am späten Sonntagabend im münsterländischen Havixbeck tot von Angehörigen gefunden, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster am Montag sagte. Er bestätigte einen Bericht des WDR in Münster. Nach dem Obduktionsergebnis könne Fremdverschulden ausgeschlossen werde. Mit großer Wahrscheinlichkeit handele es sich um einen Unfall. Eine genaue Untersuchung des Unglücksortes sei noch geplant, sagte der Sprecher.
Quelle: BILD, 29.3.2010
24.3.10: Jagdunfall Jäger erschießt sich versehentlich selbst
Ein Jäger hat sich auf seinem Hochsitz in Königsau (Kreis Bad Kreuznach) vermutlich aus Versehen selbst erschossen.
Wie die Polizei mitteilte, hatte sich möglicherweise beim Verlassen oder Besteigen der Kanzel ein Schuss aus dem Gewehr des 60-Jährigen gelöst und ihn in die Brust getroffen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem Jagdunfall aus. Ein Spaziergänger hatte den toten Jagdpächter aus Oberursel am Dienstagmorgen auf dem Boden unter dem Hochsitz gefunden.
Quelle: BILD, 24.3.2010
Tragischer Unfall
14.12.09: Beim Entladen schwer verletzt
Ein 46-jähriger Jäger wollte am 10. Dezember zum Ende einer Jagd in der Nähe von Erftstadt (Nordrhein-Westfalen) seine Waffe entladen. Dabei löste sich offenbar ein Schuss und verletzte den Mann schwer.
Der Verletzte konnte selber noch einen Jagdkameraden informieren. Der mobilisierte mehrere Jäger, die den 46-Jährigen vom Hochsitz bargen. Der herbei gerufene Rettungswagen brachte den Mann in eine Universitätsklinik. Die Polizei stellte die Waffe sicher und nahm die Ermittlungen auf.
Quelle: Wild und Hund online, 14.12.2009
17.11.09: Treiber bei Jagd verletzt
(...) THÜRINGEN. Zur Wildschweinjagd in Nordthüringen traf es keinen Jäger, sondern ein Helfer wurde verletzt. Treiber versuchten, das Wild bei dieser Drückjagd aus der Deckung aufzuscheuchen. Plötzlich schnellte ein verstecktes Wildschwein unmittelbar vor einem Treiber hoch, preschte auf ihn zu, seine Hauer trafen den Mann am Knie und warfen ihn um. Zum Glück rannte das Schwein sofort weiter und attackierte den verdutzten Mann nicht nochmal. Die Knieverletzung wurde sofort versorgt und war relativ harmlos.
Glimpflich davon kam auch ein Weidmann, der im südlichen Thüringen auf der Jagd war. Er wollte einen Fuchs schießen, doch statt e i n e s Schusses lösten sich auf einen Schlag zwei aus seiner Büchse. Er erlitt Fingerverletzungen. "Es war ein Waffenfehler, das wurde im Nachhinein herausgefunden, die Büchse wurde repariert, aber es hätte dabei viel mehr passieren können", weiß Jürgen Kulmann, der bei der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Hoppegarten für Jagdunfälle zuständig ist. (...)
Thüringer Allgemeine, 17.11.2009 (Auszug)
18.11.09: Wildschweingeschoss trifft Jäger
Eickeloh (dpa/lni) - Statt eines Keilers hat ein Jäger in der Lüneburger Heide versehentlich einen Kollegen getroffen und schwer verletzt. Ein 16-Millimeter-Geschoss durchschlug bei der Wildschweinjagd nahe Eickeloh (Kreis Soltau-Fallingbostel) den linken Unterarm des 68-Jährigen, berichtete die Polizei am Mittwoch. Der Getroffene kam in eine Klinik nach Hannover. Die Jagdwaffe des 55 Jahre alten Schützen wurde sichergestellt. Die genaueren Umstände des Jagdunfalls sollen nun ermittelt werden.
Quelle: bild.de, 18.11.2009
17.11.09: Bei Jagd angeschossen
Eickeloh: Im Waldgebiet "Eickeloher Bruch" kam es bei einer Drückjagd auf Wildschweine am Nachmittag des 17.11. zu einem Jagdunfall. Gegen 16.00 Uhr gab ein 55-Jähriger aus seiner Jagdwaffe einen Schuss ab. Das 16mm-Brenneckegeschoss traf einen 68-Jährigen Mitjäger versehentlich am linken Unterarm und verletzte ihn schwer. Der Mann aus Grethem-Büchten wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus nach Hannover gebracht. Die Polizei stellte die Jagdwaffe zunächst sicher. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Tödlicher Jagdunfall:
71-Jähriger erschossen
Imsweiler (dpa) - Tödlicher Jagd-Unfall: Bei einer Treibjagd in der Gemarkung Imsweiler in Rheinland-Pfalz hat ein 61-jähriger Mann versehentlich einen Jagdkollegen erschossen. Nach Polizeiangaben hatte der 61-Jährige zunächst ein rennendes Wildschwein verfehlt. Dann habe er vermutlich die Waffe dem in den Wald flüchtenden Tier nachgezogen und einen zweiten Schuss abgegeben. Dabei traf er den 71- Jährigen. Dieser starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus.
erschienen am 18.11.2009
Kommentar einer Tierschützerin
Echt ein Jammer, dass das schon ein alter Sack war. Ob der wohl auch mit einem Tannenzweig im Maul zu den vielen ermordeten Tieren gelegt wurde??????? Hoffentlich klappt's beim nächsten Mal besser und sie treffen mindestens einen Jüngeren!!! Dafür werde ich mal ne Kerze in einer Kapelle anzünden. Vielleicht hilft's?! In diesem Sinne: Wildtier heil! Erika
Montag, 14. September 2009, 12:17 Uhr 3 deutsche Jäger sterben bei Feuer
Drei deutsche Jäger sind in Russland bei einem Brand in ihrem Nachtlager im Altai-Gebirge in Südsibirien ums Leben gekommen. Vermutlich sei unsachgemäßer Umgang mit Feuer die Ursache für den Brand gewesen, teilte ein Sprecher der Ermittlungsbehörden in der Stadt Barnaul in Moskau mit. Die genaue Herkunft der Jäger war zunächst unklar. Das Feuer war den Angaben zufolge in der Nacht zum Montag in der Hütte ausgebrochen. Die Deutschen seien nach Russland gekommen, um in der Altai-Region zu jagen. Im Altai-Gebirge leben viele geschützte Tierarten, die immer wieder Opfer von Jägern werden.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=9740806.html
1.9.09: Wegen fahrlässiger Tötung angeklagt Mann bei Treibjagd getötet - Landwirt angeklagt
Sieben Monate nach einer tödlichen Treibjagd im südhessischen Einhausen hat die Staatsanwaltschaft einen 76-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Dem Landwirt wird vorgeworfen, am 10. Januar 2009 bei Schüssen auf Wildschweine einen 40-jährigen Teilnehmer der Jagd mit einem Kupfermantelgeschoss tödlich am Kopf verletzt zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft heute in Darmstadt mit. Der Getroffene starb noch am Unfallort. Der Angeschuldigte habe zuvor seine Position trotz anderslautender Anweisungen verlassen und sei etwa 80 Meter in eine andere Richtung gegangen. Bei einer fahrlässigen Tötung drohen bis zu fünf Jahre Haft. (...)
Quelle: dpa, 1.9.2009 (Auszug)
27.8.09: Jäger drohte Freundin zu erschießen Polizei entwaffnet Jäger
Dewitz/Neustrelitz (dpa/mv) - Die Polizei in Mecklenburg-Strelitz hat einen Jäger vorübergehend in Gewahrsam genommen, der damit gedroht haben soll, seine Lebensgefährtin zu erschießen. Die Beamten trafen den 58-Jährigen am Dienstagabend an seinem Haus in Dewitz an, teilte die Polizei in Neustrelitz am Mittwoch mit. Seine Waffen seien beschlagnahmt worden. (...)
Quelle: Ostseezeitung, 27.8.2009 (Auszug)
29.8.09: Jäger stüzte ab - tot Jäger stürzte 70 Meter ab tot Zu einem tödlichen Alpinunfall ist es Freitagabend in der Obersteiermark gekommen. Ein 33-jähriger Jäger aus Oberösterreich stürzte 70 Meter in die Tiefe und war sofort tot.
Über Felsrinne gestürzt Der Mann aus St. Oswald bei Freistadt stürzte beim Abstieg über einen Jagdsteig in Richtung Ramsau Rössing ab. Er fiel über eine Felsrinne 70 Meter in die Tiefe und erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Sein Begleiter alarmierte die Rettung, der Oberösterreicher musste mit dem Hubschrauber geborgen werden.
6.8.09: Jäger erschoss Jäger - Bewährungsstrafe Jäger nach tödlichem Jagdunfall zu Bewährungsstrafe verurteilt
Im Prozess um einen tödlichen Jagdunfall im Januar hat das Amtsgericht Wolfach einen Jäger zu 10 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Der 45-jährige hatte in Gutach aus etwa 100 Metern Entfernung auf einen anderen Jäger geschossen, weil er ihn für ein Wildschwein gehalten hatte. Der Mann war noch an der Unfallstelle gestorben. Das Gericht wertete die Tat als fahrlässige Tötung. Der Schütze muss zusätzlich zur Freiheitsstrafe 5000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.
Quelle: TV Südbaden, 6.8.2009
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Noch was:
3.8.09: Kugel in Oberschenkel Jäger von Kugel in Oberschenkel getroffen
Glück im Unglück hatte ein Jäger in Lockenhaus (Bezirk Oberpullendorf). Als er ein Jagdgewehr aus dem Pkw nehmen wollte, löste sich ein Schuss und traf ihn in den Oberschenkel. Der Mann wurde schwer verletzt. Der Jäger hatte das Wochenende mit seiner Frau und Freunden im Jagdhaus am Hirschenstein verbracht.
Jagdgewehre im Auto verstaut
Der 40-jährige Jäger hatte für die Abreise seine zwei Jagdgewehre im Auto hinter dem Rücksitz verstaut und sie mit seiner Jacke zugedeckt.
Als er wenig später die Jacke nehmen wollte, löste sich ein Schuss. Der Mann wurde von der Kugel in den Oberschenkel getroffen. Der Mann stürzte zu Boden und blieb regungslos liegen. (...) Der verletzte Jäger wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Oberwart gebracht.
Quelle: ORF Burgenland, 3.8.2009 (Auszug)
27.7.09: Mähdrescherfahrer angeschossen Mähdrescherfahrer durch Schuss aus Jagdwaffe verletzt
Kochstedt (ddp-lsa). Ein Mähdrescherfahrer ist im Dessauer Ortsteil Kochstedt durch einen Schuss aus einer Jagdwaffe verletzt worden. Der 39-Jährige wurde durch ein Projektil am Arm getroffen, das die Frontscheibe seines Mähdreschers durchschlagen hatte, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Landwirte waren am Sonntag beim Mähen auf einem Rapsfeld durch mehrere Jäger begleitet worden. Sie sollten verhindern, dass aufgescheuchtes Wild auf die Straße läuft.
Gegen die beteiligten Jäger seien Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und wegen möglicher Verstöße gegen das Bundesjagdgesetz eingeleitet worden, hieß es.
26.7.09 Mann spaziert mit Jagdgewehr durch Würzburg
Würzburg (dpa/lby) - Völlig unbedacht ist ein Mann mit einem Jagdgewehr auf der Schulter durch die Würzburger Innenstadt spaziert. Der ältere Herr wollte den Drilling, ein Gewehr mit zwei Läufen für Schrotmunition und einem für Kugeln, am Samstag in einem Geschäft schätzen lassen, teilte die Polizei Würzburg am Sonntag mit. Da der Laden geschlossen hatte, ging er in eine Gaststätte. Das Gewehr lehnte er an die Hauswand. Passanten alarmierten die Polizei. Obwohl die Waffe nicht geladen war und der Mann eine Besitzkarte sowie einen Jagdschein nachweisen konnte, erwartet ihn eine Anzeige. Er hätte die Waffe nur in einem Koffer oder Futteral transportieren dürfen.
Quelle: BILD, 26.7.2009
Ein 79 Jahre alter Mann mit Jagdgewehr über der Schulter hat am Samstag Nachmittag die Polizei in Würzburg auf den Plan gerufen. (...) Er hatte eine Waffenbesitzkarte und einen Jagdschein. Beide Dokumente berechtigten ihn aber nicht, das Gewehr in der beschriebenen Art und Weise herumzutragen. Eine Langwaffe darf immer nur ungeladen - wie geschehen - und in einem verschlossenen Futteral oder Koffer transportiert werden. Die Nichtbeachtung dieser Vorschrift zieht nunmehr eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz nach sich. Außerdem wird die zuständige Waffenbehörde über den etwas sorglosen Umgang in Kenntnis gesetzt.
Quelle: Radio GONG, Würzburg, 26.7.2009
Noch was ;-))
22.7.09: Jäger schoss auf Jäger Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen 37-Jährigen vor dem Amtsgericht Hofgeismar
Hofgeismar. Vor dem Amtsgericht Hofgeismar muss sich heute ein Jäger aus Hümme verantworten. Der 37-Jährige ist wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in der Dunkelheit versehentlich auf einen anderen Jäger geschossen. Der Angeklagte war am Abend des 14. Oktober einer Rotte Wildschweine gefolgt sein. Als er glaubte, ein einzelnes Wildschwein zu erkennen, soll er darauf geschossen haben. Tatsächlich getroffen wurde allerdings der Pächter des Nachbar-Reviers. Der 62-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich. Er musste sechs Wochen lang stationär im Krankenhaus behandelt werden. (geh)
Quelle: HNA, 22.7.2009
18.7.09: 23-Jähriger bei Jagdunfall getötet Bernsdorfer Heide/Dessau-Roßlau - Ein 23 Jahre alter Mann ist am Donnerstagabend bei einem Jagdunfall getötet worden. Der Mann aus Roßlau sei bei einer Ernte in der Bernsdorfer Heide als Jäger im Einsatz gewesen, bestätigte die Polizei Dessau-Roßlau am Samstag Medienberichte. Der 23-Jährige wurde von einen Schuss getroffen und tödlich verletzt. Die genauen Umstände des Unglückes sind noch nicht bekannt.
Quelle: Volksstimme Sachsen, 18.7.2009
9.7.09: Jäger stürzt in den Tod Der 53-Jährige war auf der Pirsch und dürfte ausgerutscht sein. Er starb noch an der Unfallstelle.
(...) Tödlich verunglückt ist ein Jäger am Donnerstag im Bezirk Scheibbs. Der 53-Jährige war im Doppelgraben im Gemeindegebiet von Gaming auf der Pirsch gewesen, als er in etwa 710 Metern Seehöhe auf einem steilen Steig ausgerutscht sein dürfte. Er stürzte über felsiges Gelände in die Tiefe und kam auf einer Forststraße zu liegen.
Der Mann wurde schwer verletzt, er starb noch an der Absturzstelle. (...)
Quelle: Kurier Österreich, 9.7.2009 (Auszug)
1.7.09: Gewehr geht im Auto los und verletzt Jäger Ein 47 Jahre alter Jäger ist am Dienstagabend in Frechen bei einem Unfall mit einem Gewehr schwer verletzt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Mann mit einem Jagdgefährten in sein Revier gefahren. Der 47-Jährige verließ das Fahrzeug. Sein 65-jähriger Begleiter nahm nach eigenen Angaben sein Gewehr aus dem Fahrzug. Dabei löste sich im Fahrzeuginneren ein Schuss. (...) Quelle: Kölner Express, 1.7.2009 (Auszug) |