| Zugzwang |
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Der runde Tisch beim Ministerium widerlegte die unsachlichen Argumente der Jäger Schober und seine Jagdgenossen steigen aus, so die Mitteilung der Saarjäger auf ihrer Webseite (http://www.saarjaeger.de/news.php?id=85). Dabei hatten die Jäger, vertreten durch Landesjägermeister Schober, alle Möglichkeiten ihre Argumente offen darzulegen, welche wissenschaftlich fundiert sind. Leider Fehlanzeigen, denn sämtliche Argumente der Jäger im Bezug auf Haustierjagd, Fallenjagd und Ausbildung an lebenden Tieren, konnte von den Tierschützern widerlegt werden. Den einzigen Punkt bei dem wir Schober Recht gaben war die Tatsache, dass jeder Hausbesitzer zum Schutz " des Eigentums" Wildtiere mit der Falle fangen und töten kann, auch in der Schonzeit. Diese Tatsache halten wir für nicht tragbar und wollen hierzu gesondert an die Regierung heran treten. Den Jägern ging es allerdings nur darum, dass, wenn die Bevölkerung zum Schutz des Eigentum dies darf, auch die Jäger nach wie vor Fallenjagd betreiben dürfen. Die Interpretation von Schober, dass selbst der ÖJV seiner Meinung wäre ist falsch, lediglich der Vertreter des ÖJVs erklärte, dass er persönlich zwar für die Fallenjagd und Ausbildung an lebenden Tieren sei, er sich jedoch der Mehrheit seines Verbandes anschließen wolle, bei dem es als verwerflich gilt solche Jagd-bzw Ausbildungsmethoden beizubehalten. Die Saarjäger wissen darum, dass ihre Forderungen nicht mehr zeitgemäß und deshalb nicht mehr haltbar sind. Es gibt kein wisenschaftliche Grundlage, die für die Bejagung von Haustieren spricht, respektive für die Ausbildung an lebenden Tieren oder Fallenjagd. |
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